Die Brühler Künstlerin Gertrud Vercruysse stellt in der Zeit von Juli bis Oktober 2019 ihre Werke im Haus Erftaue unter dem Titel "Zeitreise" aus.

Die Arbeit mit und um die Kunst, die ein Teil ihres Lebens geworden ist, bedeutet für die Künstlerin aber auch einen absoluten, ja sogar gezielten Abstand von der Notwendigkeit ihres künstlerischen Schaffens. Kunst muss nicht, Kunst kann und darf, entweder sie entsteht oder nicht. Erst wenn man die eigene Erwartungshaltung abgelegt hat, ist man frei für die schöpferische Seite des Lebens.

So befassen sich die Arbeiten der Künstlerin mit dem Moment des Augenblicks und geben das jeweilige Empfinden und Geschehen in ihrer Art und Weise wieder. Teils filigran aber auch robust und rau.

Die jetzige Ausstellung zeigt die Vielfalt des Könnens der Künstlerin. Eine Zeitreise, die den Betrachter in die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft begleitet. Er entscheidet, wo er verweilen möchte. Die Werke können von interessierten Besuchern bis Ende Oktober 2019 täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr in Augenschein genommen werden.  

 

 

Werke von Hansen und Hoffmann

 

Die Pulheimer Künstlerinnen Marliese Hansen und Helga Hoffmann stellen ihre aktuellen Werke im stationären Hospiz Haus Erftaue in Frauenthal aus.  Beide Künstlerinnen sind Mitglieder der Kunstmalgemeinschaft Pulheim - Die Palette. Eröffnet wurde die Ausstellung von Klaus Terlau, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Hospizbewegung Rhein-Erft und Peter Jung, Kunstbeauftragter des stationären Hospizes. Die Werke können von interessierten Besuchern bis Mitte Juni täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr in Augenschein genommen werden.

 

Unter dem Titel "Kunst ist Art-Ich und nicht immer artig" stellt Angela Kühl bis Ende Januar eine umfassende Auswahl ihrer Werke im stationären Hospiz Haus Erftaue aus. Für sie ist die Malerei ein Ausdruck von Farb- und Formvielfalt, von Liebe, Lebendigkeit und Lebensfreude. Seit 1999 beschäftigt sie sich intensiv mit der Malerei und ihren vielen Ausdrucksmöglichkeiten. Diverse Workshops zur Acrylmalerei zum Beispiel bei Regina Künzler in Stommeln, bei der VHS und bei Bössner in Köln und Düsseldorf, in Spachteltechnik, Aquarellmalerei und Malerei mit Kohle haben ihr Schaffen immer wieder bereichert.

Die Ausstellung ging bis Mitte Januar 2019.

 

Es kommt recht selten vor, dass 2 Geschwister zusammen eine Kunstaustellung bestreiten.

Dieses besondere und in seiner Unterschiedlichkeit bestechende Ergebnis ist ab sofort in den Räumen des stationären Hospizes, Haus Erftaue zu sehen

 

Blickwinkel

 

Die neue Ausstellung im Hospiz Haus Erftaue zeigt Motive aus ganz verschiedenen Blickwinkeln.

Andrea Oppenberg zeigt ihre großformatigen Floral- und Landschaftsmotive. Martina Boelitz zeigt kleinere Formate, die Alltägliches in Aquarell und Buntstift darstellen. Kreativität und Freude am Gestalten bringen die Geschwister von Haus aus mit. Sie haben ihre Fähigkeiten durch Unterricht in Ateliers und Schulen ständig ausgebaut und verfeinert. Sie haben in verschiedenen Gruppen ausgestellt und an Kunstprojekten teilgenommen. Das Spektrum der beiden reicht von der Wandmalerei bis zur Gestaltung mit Papier.

 

Zwei Künstlerinnen - Eine Ausstellung im Hospiz „Haus Erftaue“ in Erftstadt-Frauenthal

 

Seit dem 29.1.2018 ist in den Räumen des stationären Hospizes die erste der mehrfach im Jahr wechselnden Ausstellungen zu sehen.

 

Zwei Künstlerinnen aus Hürth und Düsseldorf stellen gemeinsam zu einem Thema ihre unterschiedlichen Werke aus.

 

Annelie Caris malt in starken Farben, zum größten Teil auf großformatigen Acrylleinwänden. Dabei versucht sie in geheimnisvollen, intuitiven Szenen die Erinnerungen an Vergangenes, an Kindheit, Jugend, Menschen, schöne Urlaube und Naturerlebnisse wachzurufen. Von den Bildern gehen Impulse aus, die hauptsächlich über die Farben und den Duktus übertragen werden. Dem Besucher der Ausstellung erschließen sich die zaghaften Andeutungen in den Bildern erst auf dem zweiten Blick.

 

Steffie Stevens nimmt in ihren Fotoarbeiten den Betrachter mit in eine mystische Sicht auf die Natur. Sie lädt ein zu verweilen, dem Alltagsstress zu entkommen und eine Art meditative Sicht auf die Natur zu bekommen. Ob banale Blätterformationen auf dem Boden oder waagrechte Äste. In den anderen Arbeiten widmet sie sich dem Thema Tanz, inspiriert durch Tänzer und dem modernen Tanz, den sie selber seit vielen Jahren ausführt.

 

In der Radierung betrachtet sie zwei Contact-Improvisation Tänzer, welche sich auf dem Boden umeinander rollen.

 

"Stille Bilder"

 

So lautet der Titel der Ausstellung, die zurzeit bis Mitte Januar 2018 täglich im Hospiz Haus Erftaue in Erftstadt-Frauenthal zum Betrachten einlädt.

Als Mitglied des Künstlerkreises der Lehrer des Rhein-Erft-Kreises und im Kunstverein Frechen erreichte sie viele Betrachter. Ihre Arbeitsweise wird der freien und experimentellen Malerei zugeordnet. Malerei, Fotografie und Objekte gehören zu ihren Ausdrucksformen. In der Ausstellung im Hospiz Haus Erftaue werden ausschließlich Fotografien gezeigt. Neben Abbildungen von Momentaufnahmen werden selbst gefertigte Installationen ausgestellt.

„SONNENGOLD – Marokko und Irland“

So lautet der Titel der Ausstellung, die zurzeit bis Mitte September täglich im Hospiz Haus Erftaue in Erftstadt-Frauenthal zum Betrachten einlädt. Dies ist bereits das zweite Mal, dass die Künstlerin Margaretha Arend hier Bilder ausstellt.  

 

Eine besondere Rolle spielt dieses Mal das Sommerlicht. Ihm kommt eine besondere Bedeutung zu: Es kann sanft schimmern, leuchtend strahlen und schattenlos gleißen, kann warm und anziehend sein oder kühl und grell. Das Licht gibt selbst dem Dunkel die Farbe zurück und das Leichtfüßig-Beschwingte des Sommers. Die Bilder zeigen auch die Vielfalt der Landschaften und ihrer Erscheinung in diesem Licht, Impressionen, die Margaretha Arend von ihren vielfältigen Reisen mitgenommen hat.

Margaretha Arend hat eine Ausbildung als Erzieherin und Musikerin, später kombinierte sie Musik und Kunst. Sie hat sich dann zunehmend dem Malen zugewandt, mit anderen Künstlern, an Kunstakademien im In- und Ausland unterschiedlichste Techniken des Zeichnens und Malens erprobt, die sie frei komponiert. Spielerisch erforscht sie Texturen und Strukturen, Farben und Formen aus vielfachen Überlagerungen des Materials.

Margaretha Arend stellt ihre Arbeiten seit vielen Jahren an unterschiedlichen Orten aus. Sie lebt und arbeitet seit acht Jahren in Erftstadt-Liblar, wo Besucher – nach Absprache – in ihrem Atelier herzlich willkommen sind. 

Neue Kunstausstellung im stationären Hospiz

Seit nunmehr 11 Jahren ist es im stationären Hospiz „Haus Erftaue“ in Erftstadt Frauenthal eine feste Einrichtung im ständigen Wechsel von rund 3 Monaten eine Kunstaustellung mit einheimischen Künstlerinnen und Künstlern anzubieten.

 

Die Werke sind für die Gäste und Besucher, sowie alle interessierten Bürger zu den Öffnungszeiten des stationären Hospizes, zu sehen und zu erleben. 

Diesmal werden durch Vermittlung des Kunstbeaufragten des Hospizes, Peter Jung, die Werke der Kölner Künstlerin, Angelika Tammen präsentiert. 

Frau Tammen, 1966 in Köln-Porz geboren, erlebte ihre Inspiration und Begeisterung für das Malen anlässlich einer Kur in Bad Pyrmont. 

Seit dieser Zeit arbeitet sie Aquarelle, Kohle, Kreide und Tinte oder auf Acryl. So unterschiedlich wie ihre Mal Techniken sind, sind auch ihre Motive: vielfältig, einfühlsam und den Menschen zugewandt. Oft mit einem Hauch Humor – aber auch kritisch, bedachtsam und mahnend. 

Kurzum Bilder, die es wert sind, betrachtet und/oder auch erworben zu werden. 

Diese Ausstellung ist geöffnet bis Mitte Mai 2017

Die Malgruppe Kunterbunt  zeigt noch bis Mitte August eine Auswahl von gegenständlichen Ölbildern im Hospiz Haus Erftaue in Erftstadt-Frauenthal.  

Helga Bittmann, Martina Boelitz, Katja Gutwirth und Heike Schneider sind Mitglieder einer Malgruppe, die seit vielen Jahren zusammen arbeitet und sich wöchentlich regelmäßig trifft um neue Inspirationen und Maltechniken auszuprobieren. 

In den vergangenen Jahren haben die vier Frauen ihre Bilder bereits mehrfach ausgestellt. Die Arbeiten im Hospiz zeigen zu dürfen, ist für die Gruppe eine weitere Möglichkeit ihre Freude am Gestalten mit anderen zu teilen. 

Der besondere Charme dieser Ausstellung ist, das man hier vier grundsätzlich unterschiedliche Malstile sehen kann. Was allen vier Künstlerinnen gemeinsam ist, ist das alle in Öltechnik malen.

Gabriela Pilger

 

Ihr Weg zur Kunst begann vor mehr als 20 Jahren. Nachdem eine Erkrankung die Bewegungsfreiheit der heute 53-Jährigen eingeschränkt hatte, wandte sie sich 1995 dem Malen zu.

Die Bilder, die sie seitdem erschafft, geben ihr die Möglichkeit, Gefühle und Stimmungen auszudrücken, für die ihr oft die Worte fehlen.

Die Begeisterung ihres Umfelds für ihre ersten experimentellen Arbeiten bestärkte sie darin, ihren künstlerischen Weg fortzusetzen. Seitdem bringt sie kontinuierlich auch autodidaktische Weiterbildungen in ihren eigenen Kunststil ein.

Gabriela Pilgers Kunst ist abstrakt, nicht gegenständlich. Sie arbeitet bevorzugt mit Acrylfarben und Mischtechniken. Die Grundstimmung der einzelnen Kunstwerke ist recht unterschiedlich. Die Ausstrahlung reicht von ruhigen Wellen- und Kreisformationen in sanften Farbtönen bis hin zu dynamischen und graphischen Mustern in starken, gelegentlich krassen Farbvariationen.

Trotz dieser Vielfalt ziehen Kompositionen und Ausdruckskraft der gewählten Farben den Betrachter unweigerlich in ihren Bann. Die Deutung und Sichtweise bleibt dagegen seiner eigenen Fantasie überlassen.

Nach einer längeren Ausstellungspause freut Gabriela Pilger sich, ihre neuen Werke nun in der familiären Atmosphäre des Hospizes "Haus Erftaue" vorstellen zu können.

Ihre Bilder, die auch käuflich erworben werden können, sind dort bis Mitte Mai 2016 zu sehen.  

 

Meilenweit...........

 

ist der Titel einer Ausstellung, die zur Zeit bis zum 10. August 2015 täglich im Hospiz Erftaue in Erftstadt-Frauental zum Betrachten einlädt.

Der Künstlerin Margaretha Arend öffnete sich durch die Ausbildung zur Erzieherin und Musikerin der Weg zum bildnerischen Ausdruck auf Papier und Leinwand. Sie hat im In- und Ausland an Kunstakademien in zahlreichen Workshops die unterschiedlichsten Techniken des Zeichnens und Malens gelernt, die sie frei komponiert.

Sie kombiniert Musik und Malen und hat daraus u.a. Konzepte für Kurse entwickelt. Diese hat sie bei der VHS, in der Rheinischen Musikschule und bei freien Trägern gegeben.

Es geht ihr um spielerisches Erforschen von Formen, Farben, Strukturen, Texturen in der flächigen Komposition. Sie experimentiert mit Drucktechniken, Hilfsmitteln und Papier. Die Herausforderung bleibt Farben, Form und Linie, Material, Fläche und Raum so in Einklang zu bringen, dass trotz unbegrenzter Möglichkeiten jedes Ergebnis lebendig und spannungsreich zugleich in sich ruht.

 

Ihre weltweiten Reise - Eindrücke spielen eine besondere Rolle, wenn das Gegenständliche auf das Wesentliche reduziert wird. Fremdes und Vertrautes, Aufbau und Verfall, Licht und Schatten, Außen und Innen sind Themen, die die Künstlerin zum Ausdruck bringt.

 

Margaretha Arend stellt seit 30 Jahren in Banken, Kirchen, Akademien, Cafés, Arztpraxen und Krankenhäusern aus. Sie lebt und arbeitet seit 6 Jahren in Erftstadt–Liblar, wo Besucher – nach Absprache – in ihrem Atelier herzlich willkommen sind.

 

Die Ausstellung ist bis zum 10. August 2015 täglich im Haus Erftaue, Münchweg 3 in Erftstadt-Frauenthal von 15.00 – 18.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet

 

 

Erftstadt-Frauenthal:

 

In unserer wechselnden Kunstausstellung in den Räumen des stationären Hospizes ist bis Mitte Januar 2015 der Künstler, Klaus Schönborn, aus Hürth mit seiner Ausstellung „Impressionen im Licht“ mit eindrucksvollen Landschaftsfotografien zu sehen.

 

Seine Bilder nehmen oftmals Bezug auf die Endlichkeit aber auch die Freude am beginnenden Leben der Natur und ihrer Wandlung im Lauf der Jahreszeiten.

 

Klaus Schönborn entdeckte Mitte der 50er Jahre, damals noch mit einer Agfa Box, seine Freude an der Fotografie. Danach folgte eine Schwarz/Weiss Mittelformatkamera und anschließend ab 1970 eine Kleinbildkamera. Mit der Digitalfotografie ab 2004 wurden die Möglichkeiten Stimmungen und Impressionen fotografisch darzustellen besser. 2007 schloss er sich einem größeren Kreis von Fotografen an, durch den es in regelmäßigen Abständen zu Ausstellungen kommt.

 

Die Bewohner und Gäste des Hospizes freuen sich schon sehr auf die neuen Bilder und mit Ihnen können sich auch alle interessierten Bürger auf diese Bilder freuen.

 

Die Ausstellung ist bis Mitte Januar 2015 täglich im Haus Erftaue, Münchweg 3 in Erftstadt-Frauenthal von 15.00 – 18.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. 

 


Mechanik wird zum Zeitläufer

 

Claudia Moritz-Marten stellt neue Bilder im Hospiz Erftaue aus 

 

Erftstadt-Frauenthal. Anker, Räder, Unruh, Brücken, Spiralen und vieles mehr verwandeln sich zu bunten Fantasiewesen. Beim genauen Hinschauen entdeckt man Frösche, Eulen, Zebras und andere Tiere. „Zeitläufer“ nennt sie die Bergheimer Künstlerin Claudia Moritz-Marten und stellt sie jetzt erstmals im Hospiz Erftaue am Münchweg 3 der Öffentlichkeit vor. Farbkräftig und lebensmutig lässt sie ihre Figuren in Acryl- oder Aquarell-Mischtechnik über Leinwand und Papier fliegen, watscheln und galoppieren. „Die Zeit ist das Einzige in unserem Leben, das immer in gleichen Schritten vorwärts läuft. Sie steht nie still – auch wenn wir manchmal das Gefühl haben. Die Sekunden, Minuten und Stunden schreiten unentwegt fort“, erklärt die Künstlerin. Die ausgeklügelte Mechanik einer Uhr habe sie zu der Werkgruppe „Zeiläufer“ inspiriert, und aus den Formen der unterschiedlichen Bauteile seien neue, lebendige Wesen entstanden. „Vielleicht auch, weil ich genauso unruhig wie ein Uhrwerk bin, immer in Bewegung, um Neues kennen zu lernen und auszuprobieren.“ Davon können sich die Hospiz-Gäste und ihre Angehörigen regelmäßig überzeugen, wenn Claudia Moritz-Marten einmal im Monat zum Mitmalen einlädt. Die nächsten Malnachmittage finden am 16. Juli, 20. August und 10. September jeweils um 15 Uhr statt. Wer mitmachen oder die Gelegenheit nutzen möchte, die Künstlerin persönlich kennen zu lernen, ist herzlich eingeladen. Die Ausstellung „Zeitläufer“ ist noch bis zum 25. September täglich von 15 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. 


Michael Mayr „blicken“ 2012

 

 „blicken“

 

Kunstausstellung mit Werken von Rose Schreiber und Michael Mayr

 

 

blicken“ – unter diesem Titel ist vom 1. April bis zum 20. Juni 2014 eine Kunstausstellung von Rose Schreiber und Michael Mayr im Haus Erftaue zu sehen. In seinen hellen und freundlichen Fluren präsentiert das Hospiz Rhein-Erft eine Übersicht von Assemblagen und Malerei des Künstlerpaares. Seit mehr als 20 Jahren  künstlerischen Schaffens entstehen im Dialog bildnerische Werke von feinsinniger Ausdruckskraft. Einzigartig sind die wundersam-winzig geschnitzten Holzfigurinen von Rose Schreiber; vielschichtig zeigt sich die farb-feine Malerei auf Leinwand und Papier von Michael Mayr; unverwechselbar sind die Gemeinschaftsarbeiten der Bildhauerin und des Malers.

 

Die Kunstausstellung von Rose Schreiber und Michael Mayr kann täglich im Hospiz Haus Erftaue, in 50374 Erftstadt-Frauenthal, Münchweg 3, in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr, bei freiem Eintritt, besucht werden.

 

www.haus-erftaue.de • Telefon 02235 – 404671•

www.schreiber-mayr.de

 

 

Erftstadt-Aktuell 12. Juni 2013
Erftstadt-Aktuell 12. Juni 2013
wir erftstädter 18. Mai 2013
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Kölnische Rundschau 01. Mai 2013
Kölnische Rundschau 01. Mai 2013
Kölner Stadt-Anzeiger 01. Mai 2013
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Erftstadt Magazin März 2013
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